Berichte zum Schüleraustausch Frankreich 2026
Tag 2:
Donnerstag 1. Oktober:
Nach einer angenehmen ersten Nacht bei unseren Gastfamilien wurden wir in der Schule erstmal mit Croissants und anderen Leckereien empfangen. Dann ging es zur Sprachanimation, wo wir viel Französisch zum Reinkommen gesprochen haben. Nachdem wir viele schöne Bilder zusammen gemacht haben, durften wir einen kleinen Einblick in den französischen Unterricht bekommen. Raus aus dem Unterricht gab es Mittag in der schuleigenen Kantine. Damit wir nicht die ganze Zeit nur rumsitzen haben wir noch eine kurze Wanderung zu sehr
schönen Höhlenwohnungen gemacht. Zurück in der Schule wurden wir von der Gastfamilie abgeholt und haben mit ihnen den Tag ausklingen lassen.
Paul D.
Tag 3:
Freitag, 2. Oktober:
Am Freitagmorgen fuhren wir gemeinsam mit unseren Austauschschülern zur Schule. Dort verabschiedeten wir uns von ihnen da sie Unterricht hatten. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Schloss Azay-le-Rideau. Dort teilten wir uns in kleine Gruppen auf und bekamen ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben zum Schloss. Wir besichtigten das Schloss und fanden somit die Antworten auf unsere Aufgaben heraus. Danach besichtigten wir noch den schönen Außenbereich. Anschließend fuhren wir nach Tours und machten dort ein Picknick. Danach hatten wir kurz Zeit zum Shoppen. Später machten wir noch eine Stadtführung durch Tours. Wir besichtigten unter anderem eine große Kathedrale und gingen durch ein paar Gassen in Tours. Danach fuhren wir zurück zur Schule, wo unsere Austauschschüler bereits auf uns warteten. Gemeinsam fuhren wir anschließend zurück zu unseren Gastfamilien.
Luana K.
Tag 4 und 5
Samstag, 3. Oktober und Sonntag, 4 Oktober:
Das Wochenende verbrachten wir in unseren Gastfamilien. Jede Gastfamilie hatte für das Wochenende eigene Aktivitäten geplant und während einige von uns sportliche Aktivitäten unternahmen, beispielsweise Klettern, Billard spielen und Bowling verbrachten andere die Zeit mit Schlossbesichtigungen, Museumstouren, Shopping und Eis essen.
Weil nicht alle dasselbe Programm hatten, konnten wir alle unterschiedlichen Erfahrungen sammeln. Ein paar Familien waren im Freizeitpark und konnten da das schöne Wetter richtig ausnutzen. Andere sahen bei den Handball- und Rugbyspielen ihrer Austauschpartner zu.
Im Nachhinein tauschten wir uns darüber aus, was wir jeweils in unseren Gastfamilien erlebt hatten. Insgesamt war es für alle eine sehr französische Erfahrung.
Lea L. und Jakob R.
Tag 6:
Montag, 5.Oktober
Am Montag sind wir mit dem Bus zum Schloss Chenonceau gefahren. Dort haben wir uns ein Audioguide genommen und das Schloss erkundet, um mehr über die Geschichte des Schlosses zu erfahren. Anschließend haben wir ein Picknick mit unseren Austauschschülern im Schlosspark gemacht. Am Nachmittag waren wir im Dorf Jardin de Chedigny und haben ein Künstlerhaus und ein Kirchengarten besucht. Wir haben mehr über die Geschichte des Dorfes erfahren und haben mit den Einheimischen über die Geschichte des Dorfes geredet.
Tag 7 und 8:
Dienstag, 6. Oktober
Heute sind wir früh am Morgen ganz normal mit unseren Austauschschülern in die Schule gegangen. Dann haben wir auf dem Schulhof auf unsere Lehrer gewartet und sind dann zum Bus gelaufen. Wir sind in die Stadt Chinon gefahren, um eine Stadtführung auf Deutsch zu bekommen. Als wir angekommen sind, hatten wir noch ein bisschen Zeit bevor es losging, dadurch das manche noch nichts zum Frühstück gegessen haben, sind wir in eine Bäckerei gegangen. Uns wurde viel über erzählt, z.B. wie es damals mit der Stadtmauer war oder wie verschieden die Häuser sind. Am Abend haben wir mit allen Familien einen Aperitif in der Schule gemacht.
Nikita B.
Mittwoch, 7. Oktober
Als erstes haben wir uns alle früh am Bahnhof in Tours getroffen und haben uns von den Gastfamilien verabschiedet. Als wir dann abgefahren sind, sind uns die Austauschschüler hinterhergerannt und haben uns gewunken. Wir fuhren von Tours nach Paris mit dem TGV. Wir kamen in Paris an und sind dann direkt zur Metro gelaufen und sind 20 Minuten bis zum Gare de l’Est und von das bis nach Frankfurt gefahren. Aber als wir über die Grenze gefahren sind, wurden wir kontrolliert. Nach der Kontrolle haben wir in Mannheim gehalten und unser Zug hatte ein technisches Problem weswegen wir den Zug wechseln mussten und den restlichen Weg bis nach Frankfurt stehen mussten. Nach dem Aufenthalt dort fuhren wir bis nach Gotha, wo die Reise dann zu Ende war.
Tizian S.




































