Freytagianer in Moskau Tag 7

Heute hieß es nun Abschied nehmen vom Austauschschüler, von der Gastfamilie, von der Partnerschule und von Moskau- der Stadt, die uns so fasziniert hat.

„Ich weiß nicht mehr genau, wie ich mir diese Reise vorgestellt hatte, aber es war viel besser, als ich es vorher vermutete“, so äußerte sich Lena K. kurz vor dem Rückflug. Die Zeit in  Moskau verging wie im Flug, vermittelte aber nicht nur eine Unmenge an neuen Vokabeln, sondern auch Erfahrungen und Erlebnisse, die die Schüler prägen werden. Anna E. urteilte so: „Ich hatte erst Bedenken wegen der Sprache, der Normen und natürlich wegen dem Essen. Aber wenn ich eins in Moskau gelernt habe, dann das, dass Vorurteile wirklich auch nur Vorurteile sind.“

Diese intensive und erlebnisreiche Schülerbegegnung ist nur möglich dank der finanziellen Unterstützung durch das Land Thüringen und die Stiftung Deutsch Russischer Jugendaustausch in Hamburg. Da an unserem Gymnasium nach dem Austausch auch immer gleich wieder vor dem Austausch ist, sind die Termine für die Begegnungen im Jahr 2020 bereits jetzt in den Kalendern der Moskauer und Gothaer Lehrer vermerkt.

CB

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