Schüleraustausch Russland Tag 7

Freytagianer in Moskau Tag 7

Heute hieß es nun Abschied nehmen vom Austauschschüler, von der Gastfamilie, von der Partnerschule und von Moskau- der Stadt, die uns so fasziniert hat.

„Ich weiß nicht mehr genau, wie ich mir diese Reise vorgestellt hatte, aber es war viel besser, als ich es vorher vermutete“, so äußerte sich Lena K. kurz vor dem Rückflug. Die Zeit in  Moskau verging wie im Flug, vermittelte aber nicht nur eine Unmenge an neuen Vokabeln, sondern auch Erfahrungen und Erlebnisse, die die Schüler prägen werden. Anna E. urteilte so: „Ich hatte erst Bedenken wegen der Sprache, der Normen und natürlich wegen dem Essen. Aber wenn ich eins in Moskau gelernt habe, dann das, dass Vorurteile wirklich auch nur Vorurteile sind.“

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Schüleraustausch Russland Tage 5 und 6

Freytagianer in Moskau Tage 5 und 6

Der Sonntag war wie zu jedem Austausch der Tag in der Familie. Alle Gasteltern hatten sich etwas Besonderes ausgedacht und so konnte jeder von tollen Erlebnissen berichten. Manche nutzten die Freizeit einfach nur zum Bummeln - in der Stadt oder auch in den Parks. Einige besuchten den Zirkus oder Ausstellungen. Die Jungen unternahmen eine rasante Bootsfahrt auf der Moskwa. Selbst bis zur Datscha außerhalb Moskaus fuhren manche Familien und erlebten den für Sonntagabend typischen Stau auf der Rückfahrt. Das Ziel der Lehrer war die Stadt Tula und ein Besuch auf Lew Tolstois Landgut in Jasnaja Poljana.

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Schüleraustausch Russland Tag 4

Freytagianer in Moskau Tag 4

Heute - am Sonnabend - trafen wir uns gleich an der Metro. Wir erkundeten das Zentrum Moskaus vom Schiff aus. Wir fuhren am Kreml und vielen anderen Sehenswürdigkeiten und machten unendlich viele Fotos. Danach hatten unsere Gasteltern ein tolles Picknick mit russischem Grill in einem Park unweit von Marino vorbereitet.

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Schüleraustausch Russland Tag 3

Freytagianer in Moskau Tag 3

Nach einem lustigen Wettstreit mit Schülern einer 5. Klasse, die Deutsch lernen, ging es heute endlich zum Kreml. Statt einer herkömmlichen Führung bekamen jeweils 4 Schüler eine Karte des Kremls und dazu 20 Fragen. Bei schönstem Sonnenschein wurde diese innerhalb von zwei Stunden beantwortet und zwischendurch so manches Foto geschossen. Die Sieger der Kremlrallye werden erst am Montag bekanntgegeben. Eins steht aber schon jetzt fest, gewonnen haben alle - an Erfahrung bei der Teamarbeit.

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