GFG – ein guter Start ins Leben!


Das Gustav-Freytag-Gymnasium bietet mit seinen hellen, freundlich gestalteten und modern eingerichteten Räumen sowie der großzügigen Außenanlage sehr gute äußere Lernbedingungen. Das Verhältnis unter den Schülern sowie zwischen Lehrern und Schülern ist von gegenseitigem Respekt wie auch von Vertrauen gekennzeichnet. Es existieren hervorragende Rahmenbedingungen, damit sich unsere Schüler sozial geborgen fühlen und ihre Kompetenzen optimal erweitern können.

 

Wissenschaften, die Wissen schaffen!


Das Gustav-Freytag-Gymnasium ist mathematisch-naturwissenschaftlich orientiert.
Die Teilnahme am Sinus-Transfer-Projekt und die Arbeit mit dem grafikfähigen, programmierbaren Taschenrechner ab Klasse 10 sind Beispiele für die Umsetzung dieser Orientierung. Der Umgang mit moderner Medientechnik ist selbstverständlich am GFG. Das Vivarienprogramm stützt den Biologieunterricht und verleiht ihm Anschaulichkeit. Den Wechselwirkungen von Mensch und Natur, Naturwissenschaft und Technik wird so besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Fremdsprachen öffnen die Welt!


Der großen Bedeutung der Beherrschung von Fremdsprachen im Zeitalter der Globalisierung wird das GFG durch die Teilnahme an dem Modellversuch des Thüringer Kultusministeriums „Zweite vorgezogene Pflichtfremdsprache ab Klasse 5“ gerecht. Unsere Schulpartnerschaft mit der Santaros- Schule in Vilnius ermöglicht das Anwenden der erlernten Fremdsprachen und fördert das Verständnis
für andere Kulturen.

Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!


Die Erziehung zu Achtung vor dem Leben, zur Verantwortung für die Gemeinschaft und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der natürlichen Umwelt nimmt einen besonders wichtigen Platz ein. Unsere jährliche Bewerbung um den Titel „Umweltschule in Europa“ und vielfältige biologische Exkursionen tragen diesem Ziel Rechnung.

Fit fürs Leben!


Einen wichtigen Platz nimmt die Vermittlung ethischer Werte und sozialer Kompetenzen ein. Höflichkeit, gegenseitige Achtung, gewaltfreie Konfliktlösung, Teamgeist und gegenseitige Wertschätzung sind keine leeren Floskeln, sondern Bestandteile unseres schulischen Alltags. Die Schüler werden auch durch einen praxisorientierten Unterricht sowie durch vielfältige Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung und eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern auf ein Leben nach der Schule vorbereitet.

Alle dürfen, keiner muss!


Dies ist das Motto, unter dem ein offenes Ganztagsschulprogramm aufgebaut wird. Jeder soll die Möglichkeit erhalten, sich am Nachmittag sinnvoll zu betätigen, soll Unterstützung und Hilfe bei fachlichen Problemen, der Hausaufgabenanfertigung und der Förderung seiner Talente finden oder einfach Spaß bei Sport und Spiel in einer der Arbeitsgemeinschaften haben können.

Vielfalt kontra Einheitsbrei!


Schüler sollen mehr und mehr zu aktiven, produktiven Lernern werden, die ihren Lernprozess zunehmend selbst steuern, planen und gestalten, die sich Ziele setzen, Methoden und Wege festlegen und ihr Handeln selbstkritisch einschätzen. Dazu muss im Unterricht durch eine gut durchdachte Methodik Raum gelassen werden. Projektarbeit, fächer- und klassenübergreifendes Lernen, kooperative Lernformen sind gute Ansätze dazu.