Russisch lernen mit dem Kultusminister

„Sprachen sind das Tor zur Welt. Dabei geht es weniger um perfekte Sprachkenntnisse als um den Spaß am Sprachenlernen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das möchte ich vermitteln und die Jugendlichen motivieren, weiter dran zu bleiben“, so äußerte sich Helmut Holter, der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport, vor seinem Besuch in unserem Gymnasium.

Die Schülerinnen und Schüler des fortgeführten Russischkurses der Klasse 11 erlebten am Montag, dem 4. Februar, eine außergewöhnliche Russischstunde – mit zwei Lehrern.  Helmut Holter und Cornelia Bomberg unterrichteten gemeinsam. Zukunftspläne und Berufswünsche der Jugendlichen standen dabei im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler stellten eine Umfrage zu diesem Thema vor, die sie in ihrer Jahrgangsstufe sowie in den 10. Klassen und in der Moskauer Partnerschule durchgeführt hatten und verglichen ihre Ergebnisse. Danach berichtete Helmut Holter über Stationen seines Lebens und kam mit den Schülern ins Gespräch über seine Ziele hier in Thüringen, aber auch über ganz persönliche Träume  – natürlich alles auch auf Russisch. Seit seinem Studium an der Bauingenieurhochschule Moskau (1971 bis 1976) spricht der Minister die Sprache fließend.

Das Ministerium hat zum Schulbesuch ein Video veröffentlicht.

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